Gerlingen

Mitteilungen des Ortsverbands

Stefanie Knecht bei Bürgermeister Brenner

Für die Liberalen in den Bundestag – Stefanie Knecht

Liberal, patent und mit beiden Beinen fest am Boden verankert, so hat sie sich bei Bürgermeister Brenner am 5.7. vorgestellt.

Da lacht des Stadtrats Herz, wenn er eine Kandidatin vorstellen darf, die mit ihrer Erfahrung, ihren Leistungen, einer Auslandstätigkeit (Kanada) eine Bilderbuchliberale darstellt und die Interessen der FDP sowie der Bürger im Bund exzellent vertreten wird.

Mutter dreier Töchter, Studium der Politik, Geschichte und Medienwissenschaften, heute Betreiberin einer Ludwigsburger Brauerei und außerdem Immobilienverwalterin – eine Selfmade-Frau, die im Leben ihre Frau steht, mit klaren Vorstellungen, was in unserem Land politisch zu verändern ist…

  • In der Wirtschaft
  • Beim Auf- und Ausbau der Digitalisierung
  • Im Bildungsbereich
  • In punkto Generationengerechtigkeit

Liberale Themen, die nach Jahren von Groko und gegenseitigen Blockaden verschlafen wurden und nun mit Nachdruck anzugehen sind.

Politisch gestählt und Stellvertreterin im FDP-Kreisverband Ludwigsburg, aber immer mit Bodenhaftung, engagiert, tatkräftig und initiativ, das ist Stefanie Knecht …

… und ihr Credo: den Menschen nichts vorschreiben, sondern selbst entscheiden lassen!

3 Töchter, das fordert, Kreisverbandsarbeit ebenfalls – und trotzdem engagierte sie sich darüber hinaus in verschiedenen Ehrenämtern, die allesamt den Horizont für das wirkliche Leben geweitet und Erkenntnisse plus Einsichten mitgeprägt haben.

  • Viele Jahre als Schöffin am Landgericht Stuttgart aktiv
  • Im Vorstand des Ludwigsburger Citymarketingvereins und heute im Beirat der Innenstadt-Offensive
  • Mitglied im Freundeskreis Asyl
  • Elternbeiratsvorsitzende des Otto-Hahn-Gymnasiums Ludwigsburg

Mangelndes Engagement kann man der Alleinerziehenden wirklich nicht vorwerfen. Aus diesem Holz geschnitzte Liberale gehören als unsere Volksvertreter in den Bundestag. Meine Stimme ist ihr sicher, und ich würde mich freuen, wenn diese Leistungsträgerin auch von Ihnen unterstützt würde. Und bitte nicht vergessen: Wählen ist eine demokratische Tugend und Pflicht. Gehen Sie zur Wahl!

Mit liberalem Gruß und eine schöne Urlaubszeit wünschend

Ihr Peter Zydel

FDP Gerlingen stellt Liste zur Gemeinderatswahl auf

v. l.: Die drei Spitzenkandidaten Peter Zydel, Susanne-Carolin Hörr und Alexander Schopf

v. l.: Die drei Spitzenkandidaten Peter Zydel, Susanne-Carolin Hörr und Alexander Schopf

Für Dienstag, 11. März 2014 hatte die FDP Gerlingen zur Wahlversammlung eingeladen, um die Gemeinderatskandidaten zu wählen. Zahlreiche Parteimitglieder waren zur Sitzung gekommen. Unter der bewährten Wahlleitung des Alt-Stadtrats Gerhard Lederer wurde in geheimer Wahl über die Liste abgestimmt.

Auf Platz 1 wurde Susanne-Carolin Hörr gewählt, gefolgt von Stadtrat Peter Zydel und Alexander Schopf (Spitzenkandidat zur Kreistagswahl). Auf den weiteren Plätzen kandidieren: Doris Frank-Lederer, Michael Ungerer, Evmarie Bartolitius, Dr. Michael Bojadiew, Martina Merchant geb. Gruber, Ina von Cube, Thomas Schimek, Romana Weislogel, Eiko Schnaitmann, Sebastian Bartolitius, Sibylle Ungerer, Timo Klinger, Roland Stegmaier, Dr. Peter Heinz Egelhaaf, Paul Stuhlmüller, Claudia Weng, Horst E. Reichl, Dr. Hans Ulrich Gruber und Dr. jur. Georg Holch. Alle Kandidaten wurden mit eindeutiger Mehrheit gewählt.

„Damit können wir eine Kandidaten-Liste vorstellen, die auf allen Plätzen mit engagierten Persönlichkeiten, aus verschiedensten Interessensbereichen, besetzt ist. Einige jüngere Kandidaten konnten gewonnen werden, die nach vorne rücken und den Generationenwechsel deutlich machen.“

Evmarie Bartolitius, die Sprecherin der Gerlinger Ortsgruppe im Ortsverband Strohgäu, bedankte sich mit diesen Worten bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünschte mit einem kurzen Themenüberblick ein erfolgreiches Miteinander in den kommenden Wochen.

Listenplatz Nachname Vorname
1 Hörr Susanne-Carolin
2 Zydel Peter
3 Schopf Alexander
4 Frank-Lederer Doris
5 Ungerer Michael
6 Bartolitius Evmarie
7 Dr. Bojadiew Michael
8 Merchant Martina
9 von Cube Ina
10 Schimek Thomas
11 Weislogel Romana
12 Schnaitmann Eiko
13 Bartolitius Sebastian
14 Ungerer Sibylle
15 Klinger Timo
16 Stegmaier Roland
17 Dr. Egelhaaf Peter Heinz
18 Stuhlmüller Paul
19 Weng Claudia
20 Reichl Horst E.
21 Dr. Gruber Hans Ulrich
22 Dr. jur. Holch Georg
Die Kandidaten der FDP Gerlingen

Die Kandidaten der FDP Gerlingen

Mehr Kreisräte für die FDP!

Alexander Schopf Spitzenkandidat im Wahlkreis Ditzingen/Gerlingen

Alexander SchopfMit 125 qualifizierten Kandidaten ist die FDP, laut Kreisvorsitzendem und Regionalrat Kai Buschmann, zur Kreistagswahl gut aufgestellt. Dieses respektable Ergebnis gewinnt dadurch an Bedeutung, da keine Doppelkandidaturen mehr möglich sind und vor 5 Jahren nur 109 Personen bereit waren, für die FDP zu kandidieren. Somit gelang es der FDP erstmals, alle Listenplätze zu besetzen.

Volker Godel, Sprecher der Kreistagsfraktion und Bürgermeister von Ingersheim, hob in seinem Beitrag hervor, dass die FDP nach der verlorenen Bundestagswahl auf dem Prüfstand steht und sich neu beweisen muss. Im Kreisparlament habe die Partei eine gute und anerkannte Arbeit abgeliefert und bei wichtigen Punkten wie Haushalt, Kreisumlage, öffentlicher Nahverkehr und Krankenhauswesen Akzente gesetzt. Neue Herausforderungen kommen auf den Landkreis durch den demographischen Wandel zu, die es zu bewältigen gilt. Die FDP ist zuversichtlich, auch im neuen Kreisparlament, das am 25. Mai 2014 gewählt wird, eine wichtige Rolle spielen zu können.

Der Spitzenkandidat im Wahlkreis Ditzingen/Gerlingen ist der Gerlinger Alexander Schopf„Ich freue mich schon sehr auf den Wahlkampf und die vielen Gespräche mit interessierten Bürgern.“, so Schopf. Schopf war Bundestagskandidat im Jahre 2009, er ist Mitglied des FDP-Landesvorstands und ist seit Samstag kommissarischer Vorsitzender des Landesfachausschusses für Internet und Neue Medien. Weitere Infos zum Spitzenkandidaten finden Sie hier:www.alexander-schopf.de oder www.facebook.com/Schopf

 

Strom und EEG

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Gerlingen Meldungen | 27. Februar 2014

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Dr. Peter Egelhaaf

Die Energiewende, die nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 von der schwarz-gelben Regierungskoalition beschlossen wurde, ist eine Chance für Deutschland, technologisch und wirtschaftlich eine Vorreiterrolle einzunehmen. Dabei sind die 3 tragenden Säulen: Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltentlastung. Dies gilt vor allem auch für die Erzeugung von Strom. Die FDP hatte noch in der vorigen Regierung  darauf gedrungen, eine Reform des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG) unter dem Aspekt dieser 3 Säulen durchzuführen. Die neue schwarz-rote Regierung hat nun eine Novellierung des EEG auf den Weg gebracht. Leider sind jetzt mit dem begrenzten Zubau von erneuerbaren Energieerzeugern aus Sonne und Wind die angestrebten Ziele des Anteils an erneuerbarer Energie schwerer zu erreichen. Die Zurückführung der Fördersätze für regenerativ erzeugten Strom ist wichtig und ein Weg, um den Anstieg der Strompreise etwas zu mildern. Auf der anderen Seite hat jetzt der Eigenstromverbrauch Vorrang vor der Einspeisung des Stroms ins Netz. D.h. die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf Privathäusern und auf öffentlichen Gebäuden hat jetzt Vorrang vor „Bürgeranlagen“, wie sie in Gerlingen und vielen Gemeinden errichtet worden sind.- Die bisherige, erfolgreiche Nutzung von Schuldächern zur Installation von PV-Anlagen wie in Gerlingen durch Solar GbR (Breitwiesenschule) und durch die Gemeinde (Pestalozzi- und Musikschule) ist beispielhaft. An der Musikschule wird in nächster Zeit auch eine Anzeigetafel angebracht werden, sodass die Einspeisung von Strom durch die 3 Anlagen auf diesem Gelände aktuell verfolgt und verglichen werden kann.

Einer Studie zufolge über potentiell nutzbare Dächer der öffentlichen Gebäude in Gerlingen, ist das Dach der Realschule für eine Photovoltaik-Anlage interessant. Dieses wird sich anbieten, wenn die Realschule inklusive Dach renoviert bzw. saniert wird. Die Eigenstromnutzung wäre hier gegeben.

Die Energiewende wird dann ein Erfolg werden, wenn erstens ein schlüssiges Gesamtkonzept vorliegen wird, das alle Aspekte wie Erzeugung, Speicherung und Verteilung regenerativer Energie umfasst, und zweitens die Gemeinden nach eigenen angepassten Energiekonzepten handeln. Schließlich spielen Fragen des effizienten Einsatzes von Energie eine wichtige Rolle. Hier ist auch der eigenverantwortliche Einzelne gefragt.

Dr. Peter Egelhaaf

Wer die Freiheit liebt, der scheut nicht die Verantwortung.

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Gerlingen Meldungen | 27. Februar 2014

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FDP-Wahlwerbung

Peter Zydel – live!

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Gerlingen Meldungen | 7. Februar 2014

Wie entwickelt sich Gerlingen baulich weiter?

Diese Frage bewegt viele Gerlinger Bürger immer wieder.

Aktuell: Baugebiet Bruhweg.
Einerseits ist die Stadt angehalten, Flächen für Neubauvorhaben auszuweisen (Wohnungsbau, gewerbliche Flächen), andererseits ist es ein dezidiertes Anliegen, den Landschaftsverbrauch möglichst klein zu halten. Es gilt, jungen Familien ein attraktives Wohnen in Gerlingen zu ermöglichen, ihnen aber auch bei Familienzuwachs  und steigendem Wohnungsbedarf ein Verbleiben in Gerlingen zu erlauben. Das heißt ganz schlicht, dass der Wohnungsbedarf gesamtheitlich über alle Lebensphasen gedeckt bleibt. Wobei der Wunsch nach mehr Quadratmetern ungebrochen ist.
Bürgermeister und Gemeinderat sind also ständig im Spagat zwischen steigenden Anforderungen der Bürger nach zusätzlichen Flächen, gleichzeitig sollen aber Grünzonen und Streuobstwiesen Augen und Lungen auch noch in vielen Jahren Erholung bieten. Und obendrein dürfen und wollen wir nicht im Verkehr ersticken, wobei die topographische Lage Gerlingens gerade an dieser Stelle eine besondere Herausforderung darstellt, was Verkehrswege anbelangt.
Ein goldener und sehr vernünftiger Mittelweg liegt in der konsequenten Ausnutzung vorhandener Flächen und einer gezielten Nachverdichtung insbesondere im Innenstadtbereich, wobei es dort gilt, vorhandene Lücken im Sinne eines attraktiven Gesamtbildes auch optisch „schön“ zu schließen.
Aktuell: Hauptstraße 36 und 38, sowie Urbanstraße 2 und 4.
Daraus ergibt sich für Gerlingen im Gegensatz zu anderen Gebieten mit ausgewiesenen großzügigeren Neubau- und Gewerbegebieten die Aufgabe, sich mit jedem Bauantrag, seien es Neubauten oder Erweiterung, Umbauten oder Anbauten als sehr individuellen Einzelfall zu befassen und an die Lösungen mit sehr viel Fantasie heranzugehen. Das Machbare im Zusammenspiel mit Bauherren und Architekten, auch wirklich mit breitem Augenmaß auszuloten.
Letztlich stellt jeder abgelehnte Bauantrag die Kapitulation vor einer vielleicht doch möglichen, kreativen und bei gutem Willen trotzdem verträglichen Lösung für alle Partner dar.
Dieses gilt auch für den Bruhweg.
Alles Gute für Sie
Ihr Peter Zydel

Termine des Ortsverbands

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